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Lädt… Thomas Feuerstein: 24. May
Mika Rottenberg
Sneeze
2012
17.05.24
Mika Rottenberg
Der von Thomas Edisons Bewegungsstudie Kinetoscopic Record of a Sneeze (1894), einem der frühsten Filme überhaupt, inspirierte Film Sneeze zeigt drei Männer mit übergroßen künstlichen Nasen, die, so scheint es, nicht aufhören können zu niesen. Die Nieser werden immer stärker und lebende Kaninchen und Fleischbrocken tauchen auf, als schössen sie aus den Nasen hervor. Die in einem karg möblierten Raum sitzenden Männer scheinen unter Beobachtung zu stehen. Der Film konzentriert sich auf die intensive Körperlichkeit des Niesens: wie es sich in Form körperlicher Spannungen aufbaut und schließlich entlädt, woraufhin der Zyklus von Spannung und Entladung von neuem beginnt. Während die Männer Tiere, Fleisch und Glühbirnen hervorniesen, wirken sie, als seien sie in erster Linie verlegen ob ihrer mangelnden Selbstbeherrschung. Ihre grotesk überzeichneten Nasen und bemalten Zehennägel passen überhaupt nicht zu ihren Geschäftsanzügen und ihrer Körperbehaarung. Diese Männer, so suggeriert der Film, sind die hilflosen Opfer ihrer eigenen Körper. Indem sie eine Verwundbarkeit erkennen lassen, die sich mit dem Körper und seinen sehr persönlichen Vorgängen verbindet, sehen sie sich auf ein Terrain versetzt, das traditionell als weiblich galt. Das Kratzen der Nägel auf dem Boden, die lauten Nieser und das dumpfe Geräusch, mit dem die Kaninchen und Fleischbrocken auf dem Tisch landen, hallen beim Zusehen und Zuhören in unseren Körpern nach. Die Männer sind in einem endlosen Kreis von Zwangshandlungen gefangen, aber auch wir werden in ihren Kampf mit der Macht des Physischen und dem Kontrollverlust über den eigenen Körper hineingezogen.

Mika Rottenberg, Sneeze, 2012

Einkanal-Videoinstallation, Farbe, Ton; 3:02 Min.

Größe variabel

© Mika Rottenberg, mit freundlicher Genehmigung von der Künstlerin und Hauser & Wirth

 

Production credits

Kamera: Mahdi Lepart

Darsteller: Édouard Achache, Gabriel de Pimodan, Gaetano Lucido

Maske: Jérôme Jardin

Tongestaltung und -mischung: Ronen Nagel und Nati Taub (Sound Around Studios)

Produktion: Mitra Hekma



Oliver Payne
A Brief History of Slime
2022
10.05.24
Oliver Payne
Oliver Paynes Film "A Brief History of Slime" erforscht die Verknüpfungen zwischen Slime, Trash-Metal und dem Kalten Krieg. Die Geschichte dreht sich um einen Teenager aus Kalifornien, der einem KI-System eine Reihe von Fragen stellt. Der Film wurde zunächst in einem speziell angefertigten Pizzakarton projiziert und dann kostenlos online veröffentlicht.

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Pauline Ghersi
Les Radins (Cheapskates)
2021
03.05.24
Pauline Ghersi
Brice, Jules und Célio sind drei knauserige Mitbewohner, benannt nach französischen Herrenbekleidungsgeschäften. Brice ist extrem geizig und kann es nicht ertragen, auch nur einen Cent auszugeben. Jules versteckt seine sparsame Seite hinter dem Label der ökologischen Verantwortung, während Célio immer auf der Suche nach einem guten Schnäppchen ist. Ihr Austausch ist streng sachlich und zeigt wichtige Machtverhältnisse auf, die von Fragen des Territoriums, der Männlichkeit und des Wissens geprägt sind. Jeder hat seinen eigenen Platz in der Wohnung, der sein Ego, seine Einstellung zum Ausgeben und seine hierarchische Position in der WG widerspiegelt. Célio, der schnell Geld ausgibt, hat das Schlafzimmer, Jules, der Sparsame, das Sofa, während Brice, der Geizigste, im Flur schläft. Diese prekäre materielle und emotionale Situation verärgert die Charaktere, die Verhaltensweisen entwickeln, die an Wahnsinn grenzen. Die Wohnung wird bald zu einem psychotischen Raum, in dem das Gebot guter Laune, gemeinsamer Mahlzeiten und Aperitifs zu einem Albtraum wird. Unbedeutende Details werden unüberwindlich, und die Charaktere pendeln zwischen dem Komischen und dem Tragischen und stellen ein absurdes soziales Drama dar. Der Film basiert auf einem Schulden-System. Alles beginnt damit, dass Célio, der denkt, er habe einen Deal gemacht, realisiert, dass er zwei Euro verloren hat. Rasend vor Wut bittet er Jules um Geld. Genervt vom Verlust dieses Geldes stiehlt Jules zwei Euro von Brice. Brice bemerkt es, traut sich aber nicht, Jules um das Geld zurückzubitten und wird langsam von Not und Besessenheit zerfressen. Wir werden sehen, wie es diesen drei Mitbewohnern gelingt, den Teufelskreis dieser Schulden zu durchbrechen.

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Eva Egermann & Cordula Thym
Chirping Laughter
Excerpt from
C-TV (If I Tell You I Like You…)
2023
26.04.24
Eva Egermann & Cordula Thym
Eva Egermann and Cordula Thym's (unfortunately) fictional TV show "C-TV (When I tell you I like you...)" confronts the tyranny of a heteronormative and ableist society: radical, representation-critical, humorous, and barrier-free. In "Chirping Laughter," a segment from the work, Iris Kopera appears in a burgundy dress with a microphone in front of a 3D environment with an oversized open shell. In the indentation of the upper shell: a person on the drums and one with an electric guitar. The person on the drums wears fluffy floppy ears and a black suit. Their hair is gray-blond and short. The person on the electric guitar wears red sunglasses and red plush ears. "Ha-ha-ha." Dozens of dark red open mouths line the upper half of the shell. Iris opens her eyes wide. Two rose petals are pinned to her wide neckline. Glitter sticks to the tongues of the open mouths. Iris dances in a circle. The person on the drums wears dark 50s sunglasses and a red shirt under the suit. The lips of the person on the electric guitar are painted red. She also wears a black suit. Dark glitter flies through the image. On the left edge, the dark red letters: C-TV. Iris' eyes shine, she wears black makeup. Her mascara is a little smudged. She radiates.

Ausschnitt aus „C-TV (Wenn ich Dir sage, ich habe Dich gern …)“

Drehbuch, Regie und Produktion: Eva Egermann & Cordula Thym

(2023, 30?)

 

„Chirping Laughter“

Musik und Gesang: Iris Kopera

Gitarre: Hicran Ergen

Schlagzeug: Cordula Thym

 

Kamera

Magdalena Fischer

Caroline Bobek

 

Beleuchtung

Caroline Bobek

Magdalena Fischer

 

Ton

Sophie Wasserburger

 

Kostüme und Maske

Berivan Sayici

 

Montage, offene Untertitel

Cordula Thym

Eva Egermann

 

Farbkorrektur

Caroline Bobek 

 

Tongestaltung und -mischung

Lenja Gathmann

 

3D-Visualisierung

Rebecca Merlic

 

Compositing

Johanna Kirsch

 

Übersetzung

Erika Doucette

Sam Osborn

 

C-TV Vertrieb

Sixpackfilm

 

Produziert mit Unterstützung des Bundesministeriums für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport im Rahmen des Förderprogramms „Pixel, Bytes + Film“ in Kooperation mit ORF III. Zusätzlich gefördert von: Stadt Wien & Österreichische Hochschüler_innenschaft



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Lulo Demarco
La Storys de Harry
2017
19.04.24
Lulo Demarco
Harry, der Filter-King, träumt davon, ein Künstler zu werden. Auf Insta teilt er seine abgefahrenen Versuche, 'ne Fotokamera zu bekommen.

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Shachar Freddy Kislev
Bald Mollusca
2011
15.04.24
Shachar Freddy Kislev
Die drei Installationen, die hier gezeigt werden, sind kinetische Kunstwerke aus den Jahren 2009 bis 2013. Eine riesige, seltsam realistische Larve, die sich unbehaglich bewegt und versucht, einen großen weißen Ball zu schlucken; eine Muschel, die auf einem Schrein über einem dunklen Wasserbecken sitzt, mit einem abstrakten, schleimigen Inneren; ein rundum behaarter Kopf, der von drei Robotern endlos gebürstet wird und dabei alles durcheinanderbringt. Obwohl diese Werke nie zusammen ausgestellt wurden, ergibt ihre Vereinigung Sinn unter dem Titel "SLIME": Sie alle erzeugen ein bestimmtes Gefühl, eine Art unterhaltsames und gleichzeitig unbehagliches Gruselgefühl. Es gibt eine wunderschöne Sammlung alter japanischer Haiku über Seegurken, zusammengestellt von Robin D. Gill: Hunderte von kurzen Gedichten über die "Nacktschnecken der Meere", liebevoll nach Themen geordnet. Einige der Kapitelüberschriften - jede steht für eine Traditionslinie im Seegurken-Haiku - sind es wert, hier wiederholt zu werden, denn sie scheinen den Geist der für "SLIME" zusammengetragenen Werke einzufangen: - "die Merkmalslose (viele Neins)", - "die Tatenlose (uralte, noch werdende)", - "die Agnostikerin (die gemäßigte, unpatriotische)", - "die Skatologische", - "die Hilflose (zutrauliche, sich treiben lassende)", - "die Sanftmütige (schüchterne, schwache, sich versteckende)", - "die Hässliche (ekelhaft alte, peinliche und doch heimelige und gesegnete)", - "die, die eben so ist", - "die Schlüpfrige (schleimige, schwer zu fassende)", - "die Schweigsame (verklemmte, kostbare)", - "die Stumpfsinnige (schläfrige, murmelnde, schnarchende)". Diese Aufzählung fasst einfühlsam in Worte, was die hier versammelten Werke hervorrufen wollen: etwas Albernes und doch Gespenstisches, ein B-Movie, das dennoch Eindruck macht und nachgeht, etwas Abstoßendes und doch Charmantes. All diese Eigenschaften finden sich im Schleim wieder, in seiner Glibberigkeit, Sinnlichkeit und Formlosigkeit. Die hier gezeigten Werke haben mit dem Schleim und den Seegurken eine "seltsam befriedigende" Qualität gemeinsam. Man kann sie als kleine Autoren-Horrorfilme betrachten. Seit einigen Jahren leitet Shachar Freddy Kislev eine Kunstschule und entwickelt instinktiv potenziell schöne Kurse oder Workshops. Wenn man auf diese Werke zurückblickt und die Liste der oben erwähnten Seegurkengedichte liest, fallen einem gleich mehrere solcher möglicher Kurse ein: "Das Hässliche", "Langsame Kinetik", "Das Gesichtslose", "Dioramen", "Autorenhorror", "Sci-Fi-Requisiten", "Unheimlich" oder einfach "Schleim". Übrigens kamen diese Arbeiten besonders gut bei Kindern an; Shachar Freddy Kislev bezeichnete seine Praxis früher als konzeptuelle Kunst für Kinder. Wenn er die Larve ausstellte, gab er Einführungen für Gruppen von Kindern. Mit Blick auf die Larve fragte ihn ein Kind: "Ist das eine Katze?" "Ja", antwortete er. "Warum sieht es dann nicht wie eine Katze aus?", fragte das Kind zurück. Ein schöner K?an, der diese Zeilen beschließen mag.

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Shachar Freddy Kislev
Larva Eating a Ball
2013
15.04.24
Shachar Freddy Kislev
Die drei Kunstwerke hier sind kinetische Installationen, die zwischen 2009 und 2013 geschaffen wurden. Eine große, seltsam realistische Larve, die sich unbehaglich bewegt und versucht, einen großen weißen Ball zu verschlucken; eine Muschel, die auf einem Schrein über einem dunklen Wasserbecken sitzt, mit einem sich schlängelnden und schleimigen abstrakten Inneren; ein rundum gleichmäßig behaarter Kopf, der von drei Robotern gepflegt wird, die ihn endlos bürsten und dabei mit ihren Kämmen alles durcheinanderbringen.

Obwohl diese Werke nie zusammen ausgestellt wurden, ergibt ihre Vereinigung Sinn, zumal unter der Überschrift „SLIME“: Sie alle evozieren eine bestimmte Qualität, eine Art unterhaltsames und zugleich unbehagliches Gruselgefühl. Es gibt eine außergewöhnlich schöne Sammlung alter japanischer Haiku über Seegurken, die von Robin D. Gill zusammengestellt wurde: hunderte von kurzen Gedichten über die „Nacktschnecken der Meere“, die liebevoll nach Themen geordnet sind. Einige der Kapitelüberschriften – jede steht für eine Traditionslinie im Seegurken-Haiku– sind es wert, hier wiederholt zu werden, denn sie scheinen den Geist der für „SLIME“ zusammengetragenen Werke einzufangen:

- „die Merkmalslose (viele Neins)“,
- „die Tatenlose (uralte, noch werdende)“,
- „die Agnostikerin (die gemäßigte, unpatriotische)“,
- „die Skatologische“,
- „die Hilflose (zutrauliche, sich treiben lassende)“,
- „die Sanftmütige (schüchterne, schwache, sich versteckende)“,
- „die Hässliche (ekelhaft alte, peinliche und doch heimelige und gesegnete)“,
- „die, die eben so ist“,
- „die Schlüpfrige (schleimige, schwer zu fassende)“,
- „die Schweigsame (verklemmte, kostbare)“,
- „die Stumpfsinnige (schläfrige, murmelnde, schnarchende)“.

Diese Aufzählung fasst feinfühlig in Worte, was die hier versammelten Werke heraufbeschwören wollen: etwas Albernes und doch Gespenstisches, ein B-Movie, das einem dennoch Eindruck macht und nachgeht, etwas Abstoßendes und doch Charmantes, etwas im gewöhnlichen Wortsinn Unheimliches, etwas, das einen zum Lachen bringt, aber in Träumen (sanft) verfolgen kann. All diese Eigenschaften finden sich im Schleim wieder, in seiner Glibberigkeit, Sinnlichkeit, Formlosigkeit und dem Spaß, den man mit ihm haben kann. Die hier gezeigten Werke haben mit dem Schleim und den Seegurken eine „seltsam befriedigende“ Qualität gemeinsam, für die es noch keine klar definierten Worte gibt: so etwas wie das alte „Unheimliche“ (das Künstler*innen zu lieben pflegen), nur mitleiderregender, lächerlicher und verlockender. Die Kategorie des „Autoren-Horrorfilms“, der ehrgeizigere Ziele hat, als nur die Zuschauer*innen zu erschrecken, ist ebenfalls nützlich; sein Ehrgeiz hat sehr wenig mit Gesellschaftskritik und dergleichen zu tun und mehr mit dem Hervorrufen eines Gefühls, das nuancierter und mehrdeutiger ist als der reine Horror. In diesem Sinne kann man die hier versammelten Werke – und vielleicht das Phänomen des Schleims – als kleine Autoren-Horrorfilme betrachten.

Seit einigen Jahren leitet Shachar Freddy Kislev eine Kunstschule. So hat er die instinktive Gewohnheit entwickelt, sich potentiell schöne Kurse oder Workshops auszudenken. Wenn man auf diese Werke zurückblickt und die Liste der oben erwähnten Seegurkengedichte liest, fallen einem gleich mehrere solcher möglicher Kurse ein: „Das Hässliche“, „Langsame Kinetik“, „Das Gesichtslose“, „Dioramen“, „Autorenhorror“, „Sci-Fi-Requisiten“, „Unheimlich“ oder einfach „Schleim“.

Übrigens kamen diese Arbeiten besonders gut bei Kindern an; Shachar Freddy Kislev bezeichnete seine Praxis früher als konzeptuelle Kunst für Kinder (auch ein potenziell guter Kurs). Wenn er die Larve ausstellte, gab er Einführungen für Gruppen von Kindern. Mit Blick auf die Larve fragte ihn ein Kind: „Ist das eine Katze?“ „Ja“, antwortete er. „Warum sieht es dann nicht wie eine Katze aus?“, fragte das Kind zurück. Ein schöner Kōan, der diese Zeilen beschließen mag.

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Shachar Freddy Kislev
Death and the Maiden
2009
15.04.24
Shachar Freddy Kislev
Die drei Installationen hier sind kinetisch und wurden zwischen 2009 und 2013 geschaffen. Es handelt sich um eine große, hyperrealistische Larve, die sich unbehaglich bewegt und versucht, einen weißen Ball zu verschlucken; eine Muschel auf einem Schrein über dunklem Wasser, mit einem abstrakten Inneren; ein rundum behaarter Kopf, der von drei Robotern gepflegt wird, die ihn endlos bürsten und dabei alles durcheinanderbringen.

Obwohl diese Werke nie zusammen ausgestellt wurden, ergibt ihre Vereinigung Sinn, zumal unter der Überschrift „SLIME“: Sie alle evozieren eine bestimmte Qualität, eine Art unterhaltsames und zugleich unbehagliches Gruselgefühl. Es gibt eine außergewöhnlich schöne Sammlung alter japanischer Haiku über Seegurken, die von Robin D. Gill zusammengestellt wurde: hunderte von kurzen Gedichten über die „Nacktschnecken der Meere“, die liebevoll nach Themen geordnet sind. Einige der Kapitelüberschriften – jede steht für eine Traditionslinie im Seegurken-Haiku– sind es wert, hier wiederholt zu werden, denn sie scheinen den Geist der für „SLIME“ zusammengetragenen Werke einzufangen:

- „die Merkmalslose (viele Neins)“,
- „die Tatenlose (uralte, noch werdende)“,
- „die Agnostikerin (die gemäßigte, unpatriotische)“,
- „die Skatologische“,
- „die Hilflose (zutrauliche, sich treiben lassende)“,
- „die Sanftmütige (schüchterne, schwache, sich versteckende)“,
- „die Hässliche (ekelhaft alte, peinliche und doch heimelige und gesegnete)“,
- „die, die eben so ist“,
- „die Schlüpfrige (schleimige, schwer zu fassende)“,
- „die Schweigsame (verklemmte, kostbare)“,
- „die Stumpfsinnige (schläfrige, murmelnde, schnarchende)“.

Diese Aufzählung fasst feinfühlig in Worte, was die hier versammelten Werke heraufbeschwören wollen: etwas Albernes und doch Gespenstisches, ein B-Movie, das einem dennoch Eindruck macht und nachgeht, etwas Abstoßendes und doch Charmantes, etwas im gewöhnlichen Wortsinn Unheimliches, etwas, das einen zum Lachen bringt, aber in Träumen (sanft) verfolgen kann. All diese Eigenschaften finden sich im Schleim wieder, in seiner Glibberigkeit, Sinnlichkeit, Formlosigkeit und dem Spaß, den man mit ihm haben kann. Die hier gezeigten Werke haben mit dem Schleim und den Seegurken eine „seltsam befriedigende“ Qualität gemeinsam, für die es noch keine klar definierten Worte gibt: so etwas wie das alte „Unheimliche“ (das Künstler*innen zu lieben pflegen), nur mitleiderregender, lächerlicher und verlockender. Die Kategorie des „Autoren-Horrorfilms“, der ehrgeizigere Ziele hat, als nur die Zuschauer*innen zu erschrecken, ist ebenfalls nützlich; sein Ehrgeiz hat sehr wenig mit Gesellschaftskritik und dergleichen zu tun und mehr mit dem Hervorrufen eines Gefühls, das nuancierter und mehrdeutiger ist als der reine Horror. In diesem Sinne kann man die hier versammelten Werke – und vielleicht das Phänomen des Schleims – als kleine Autoren-Horrorfilme betrachten.

Seit einigen Jahren leitet Shachar Freddy Kislev eine Kunstschule. So hat er die instinktive Gewohnheit entwickelt, sich potentiell schöne Kurse oder Workshops auszudenken. Wenn man auf diese Werke zurückblickt und die Liste der oben erwähnten Seegurkengedichte liest, fallen einem gleich mehrere solcher möglicher Kurse ein: „Das Hässliche“, „Langsame Kinetik“, „Das Gesichtslose“, „Dioramen“, „Autorenhorror“, „Sci-Fi-Requisiten“, „Unheimlich“ oder einfach „Schleim“.

Übrigens kamen diese Arbeiten besonders gut bei Kindern an; Shachar Freddy Kislev bezeichnete seine Praxis früher als konzeptuelle Kunst für Kinder (auch ein potenziell guter Kurs). Wenn er die Larve ausstellte, gab er Einführungen für Gruppen von Kindern. Mit Blick auf die Larve fragte ihn ein Kind: „Ist das eine Katze?“ „Ja“, antwortete er. „Warum sieht es dann nicht wie eine Katze aus?“, fragte das Kind zurück. Ein schöner Kōan, der diese Zeilen beschließen mag.

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Ana Teixeira Pinto
Capitalism with a Transhuman Face
18.02.2024
12.04.24
Ana Teixeira Pinto
Im Rückblick auf die Fiktionalisierungen und Personifizierungen künstlicher Intelligenz, die der Informationstechnologie vorausgingen, stößt Ana Teixeira Pinto auf Whiteness, Männlichkeit und das Streben nach Unsterblichkeit und zeigt, wie KI eine weitere Phase der Vergeschlechtlichung von Technologie und der Verbreitung von Evolutionsphantasien darstellt. Dieses Video ist Teil einer Serie, die das On-site-Programm von SLIME dokumentiert, das vom 16. bis 18. Februar 2024 in der Secession stattgefunden hat. Die Videos wurde von Max Reinhold gedreht und geschnitten. Drehbuch und Regie führte die Künstlerin Liv Schulman.

Ana Teixeira Pinto ist Autorin und Kulturtheoretikerin und lebt und arbeitet in Berlin. Sie ist Professorin an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig und Theoriedozentin am Dutch Art Institute sowie Herausgeberin einer Buchreihe zur antipolitischen Wende, die bei Sternberg Press erscheint. 



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Mónica Heller
From Satellite Consciousness to Satellite Knowledge
2019
05.04.24
Mónica Hellers 3D-Animationen wirken wie eine Sammlung verworfener Animationen aus dem Fundus von Pixar. Unvollständige Gesichter zeigen freiliegende Zähne und Zahnfleisch, während schwarzäugige Humanoiden neben riesigen, mausähnlichen Furries, Hasen und Bären sitzen. Ein Schwein in einem Museum bringt einer Gruppe von Furries die Bedeutung von Kleidung bei. Eine Ente starrt eine Frau an, die sich vor einem Spiegel rasiert. Wir sehen, wie sie wiederholt ihre Hände und Knie wäscht. Was verbirgt sich hinter diesem riesigen, grässlichen Lächeln? Eine Gruppe von Fliegen singt zusammen mit einer fleischlosen Hand. Was steckt dahinter? Hellers Fabeln tragen keine moralische Botschaft. Es stellt sich die Frage, ob überhaupt eine Botschaft vorhanden ist. Diese wird nicht klar, sondern bewegt sich eher auf der unbeständigen Oberfläche eines unverständlichen Algorithmus. Es gibt zwar eine Welt, aber diese ist nichts weiter als eine Kugel. "From Satellite Consciousness to Satellite Knowledge" ist ein 3D-Animationsfilm mit einer Gruppe von vermenschlichten Tierfiguren (Affen, Hasen, Bären und Mäuse), die im Inneren eines weißen Schwans auswandern. Die Arbeit entfaltet sich durch historische und architektonische Verweise auf den Gebäudekomplex "Hotel de los Inmigrantes" und das Hafengebiet in Buenos Aires, Argentinien. Dabei schafft die Arbeit eine Reihe mythischer Geschichten, in denen zeitliche und kulturelle Bezüge miteinander verflochten und umgekehrt werden. Die Echos dieser Verweise bestimmen die Handlung, die durch Figuren aus der Welt der Kinder zum Ausdruck gebracht wird. Die Erzählung wird durch fragmentarische Aneinanderreihung verdichtet, in denen die Fabelfiguren menschliche Rollen einnehmen, die mit Geselligkeit und Arbeit in Verbindung stehen. Dabei propagieren diese simulierte Arbeit und symbolische Lesarten, die der ständigen Vertreibung zugrunde liegen.

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Mónica Heller
The Skin is a Fruit That Peels by Itself
2021
05.04.24
Mónica Hellers 3D-Animationen wirken wie aus dem Fundus von Pixars verworfenen Animationen. Unvollständige Gesichter zeigen freiliegende Zähne und Zahnfleisch, während schwarzaugige Humanoiden neben riesigen, mausähnlichen Furries, Hasen und Bären sitzen. Ein Schwein in einem Museum lehrt einer Gruppe von Furries die Bedeutung von Kleidung. Eine Ente starrt eine Frau an, die sich vor einem Spiegel rasiert. Wir sehen, wie sie wiederholt ihre Hände und Knie wäscht. Was bedeutet dieses riesige, grässliche Lächeln? Eine Gruppe von Fliegen singt zusammen mit einer fleischlosen Hand. Was bedeutet das alles? Hellers Fabeln haben keine moralische Botschaft. Es stellt sich die Frage, ob es überhaupt eine Botschaft gibt. Diese wird nicht deutlich, sondern bewegt sich vielmehr auf der unbeständigen Oberfläche eines unverständlichen Algorithmus. Es gibt zwar eine Welt, jedoch ist diese nichts weiter als eine Kugel. "The Skin is a Fruit That Peels by Itself" ist ein 3D-Animationsvideo, das aus vier Episoden besteht. Die Arbeit enthält eine versteckte These darüber, wie Interpretationsprozesse von Informationen und Ereignissen rund ums Leben, den Tod und den Verfall des Körpers und des Geistes durch Stimmungen und eine bedeutungsübersättigte Sprache vermittelt werden. Unbewusste Gedankengänge werden innerhalb verschiedenster Deutungsebenen enthüllt, während wir versuchen, die Oberflächen von 3D-Animationen und CGI-Modellen zu entschlüsseln, zusammen mit Screenshots aus sozialen Netzwerken, Objekten und Zeichnungen, um dabei in die tiefgreifenden Strukturen einzutauchen, die unserem Verständnis von Bedeutung zugrunde liegen.

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HaYoung
Pisscène
2019
29.03.24
HaYoung
In "Pisscène," a snake and a butterfly engage in a conversation while trying to transmit a WLAN password during their updates; each experiencing the mutations of the other. As the snake's genetic makeup causes her tongue to grow and her skin to shed, the butterfly pees in a small inflatable paddling pool. Is it an O or a 0? Uppercase or lowercase? Do they feel something or do they feel like something? It's on the tip of my tongue. This story is about the various levels of misunderstandings that arise in connection with this nonsensical code, becoming the alphabet of their communications and relationships.

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Liat Berdugo
Internet Aerobics
2020
22.03.24
Liat Berdugo
"Ich liebe das Internet Aerobics! Es ist wie eine wilde Tanzparty für die digitale Welt. Die Bewegungen spiegeln das schnelle Tempo des Online-Lebens wider, und die blauen Ethernet-Kabel sind wie unsere Verbindung zur virtuellen Realität. Es ist eine Einladung, das Internet zu umarmen und sich in seiner Struktur zu bewegen. Einfach genial!"

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Liat Berdugo
The Original Zoom
2012
22.03.24
Liat Berdugo
"The Original Zoom" ist Teil einer Serie von Kunstwerken, die die Gesten der Multitouch-Bedienung digitaler Geräte in einem neuen Kontext präsentieren. Durch Technologie lernen wir neue Bewegungen und Gesten, die unseren Körper beeinflussen. "Die Zoom-Serie", zu der dieses Werk gehört, betont diese Bewegungen, indem sie das digitale Gerät aus dem Bild entfernt und die Geste in den Mittelpunkt stellt. "Der Original-Zoom" wurde 2012 mit der iSight-Kamera eines MacBook Pro Laptops aufgenommen. Es ist eine Übung in Selbstvergrößerung: Berdugo bewegt sich näher an die Kamera, um sich größer erscheinen zu lassen. Intime Beziehungen sind Beziehungen der Nähe und Verbundenheit. Körper zeigen viele Gesten des Sich-Näherkommens, aber digitale Technologien haben meistens nur eine: das Zoomen. Das Video endet mit einer intimen, nahen Ansicht des Gesichts.

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Liat Berdugo
Genius Red
2012
22.03.24
Liat Berdugo
In enger Verbindung sind Beziehungen der Nähe und Verbundenheit, sowohl bildlich als auch wörtlich. Intimität bringt Körper näher zusammen. Körper zeigen viele Gesten des Annäherns, aber digitale Technologien haben meistens nur eine: das Zoomen. "Zoom" untersucht diese Geste des Annäherns in der Technologie – das Vergrößern dessen, was einst klein war, indem Geräte berührt werden, als wollten wir intim mit ihnen werden – oder zumindest mit ihrem Inhalt. "Genius Red" erforscht als Teil dieser Serie diese Geste des Annäherns – sowie andere Gesten der neuen Technologien – durch Begegnungen mit den Hütern des Wissens über Verbrauchertechnologie: den Apple-Genies. Dieses stumme Video dokumentiert einen heimlich gefilmten Termin an der Genius Bar, in dem die Künstlerin Liat Berdugo die Genies bat, ihr beizubringen, wie man zoomt, verschiebt und doppelklickt. Die Genies machen viele andere Gesten, um diese spezifischen Handlungen zu erklären. Sie reiben ihre Daumen aneinander, gestikulieren vage, sie zeigen. Doch am Ende berühren beide dieselbe Oberfläche, als wäre es eine Haut, in dem Bestreben, etwas Größeres, etwas Offenes oder etwas durch das zu bewegen, was angeblich die grundlegendsten Bewegungen der modernen Technologie sind.

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Alison Nguyen
Dessert-Disaster
2017-2018
15.03.24
Alison Nguyen
"Dessert-Desaster" ist ein Found-Footage-Projekt, das die Filmsprache von Dessertwerbung mit der von Katastrophenberichterstattung aus den Nachrichten und dem Internet vergleicht. Der Ton, der aus den Videos von Abrissarbeiten, Katastrophen und Stürmen stammt, die von Passanten aufgenommen wurden, spiegelt die Widersprüche des modernen Publikums wider: ihren unersättlichen Hunger nach Zerstörung und Sensation, ihre Unaufmerksamkeit, ihre Unfähigkeit wegzusehen, ihre Angst und ihre Ekstase.

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Ruth Patir
Marry Fuck Kill
2019
08.03.24
Ruth Patir
Der Film "Marry Fuck Kill" ist ein innovativer 3D-Dokumentarfilm, der antike Fruchtbarkeitsgöttinnen als real existierende Frauen darstellt. Er untersucht die historische Darstellung der weiblichen Form und die umgebenden Klischees und Missverständnisse. Um den Film zu erstellen, nutzte Patir Technologien aus Computerspielen und Marvel-Filmen, um animierte Götterfiguren zu schaffen. Durch die Übertragung von Bewegungen auf diese Figuren "belebt" sie sie und befreit sie aus ihrer jahrhundertelangen Stagnation. Gleichzeitig schafft die Verwendung moderner Animationstechnologie in Verbindung mit dem offenen Dialog zwischen Mutter und Tochter einen Raum für verschiedene feministische Perspektiven.

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SLIME@Secession
01.03.24
SLIME@Secession
"SLIME@Secession" gewährt Einblicke in das On-site-Setting, das vom 16. bis 18. Februar 2024 als Teil der SLIME Ausstellung in der Secession zu sehen war. In diesem Setting wurden Werke von Albrecht Dürer, Francesco Finizio, Ulrich Formann, Elisa Giardina Papa und Sophia Stolz ausgestellt.

Werkliste:

 

Albrecht Dürer 
Vergrößertes „Ratio“-Detail von: Der große Triumphwagen des Kaisers Maximilian I.
1518–1522 
Folienschnitt

 

Francesco Finizio 
Tickle Drown Thing
2024
Verschiedene Medien
Courtesy des Künstlers

 

Ulrich Formann 
Echo-System
2024
Schablonen
Courtesy des Künstlers

 

Elisa Giardina Papa
Leaking Subjects and Bounding Boxes: On Training AI
2022
Euro-pallet, 243 copies of the book: Leaking Subjects and Bounding Boxes: On Training AI
Courtesy der Künstlerin, Sorry Press & Galerie Tanja Wagner

 

Sophia Stolz
Cakes in the shape of Franz West’s sculpture Telefonat (Phone Call), 1997

2024

Stahl, verschiedene Tortenzutaten
Courtesy der Künstlerin und Franz West Privatstiftung 
 

 

Video von Max Reinhold



Liv Schulman
Brown, yellow, white and dead. Season 2, Episode 4
2022
23.02.24
Liv Schulman
Zwei Produzenten, eine Künstlerin und ein arbeitsloser Schauspieler tun sich zusammen, um einen Horrorfilm zu drehen. In diesem Film zieht sich eine Gruppe von Nachbarn in den Keller ihres Wohnhauses zurück, um ein Monster zum Leben zu erwecken. Mit selbstgemachten Kostümen und Kulissen ist diese Miniserie ein perfektes Beispiel für DIY-Unternehmergeist. In Arbeits- und Brainstormingtreffen entsteht die Männerfantasie des perfekten Konsums, aus der wiederum ein riesiger Blutegel erwächst, der die Frauen verführt und die Sexualität der Männer infrage stellt. Die Charaktere in dieser Staffel stecken mitten in einer Identitätskrise. Berufliche Veränderungen, Prokrastination und Entropie sind die Hauptbestandteile einer ontologischen Frage: Wie ist es möglich, in diesem Zeitalter extremer Unbehaglichkeit und alternativer Therapien weiterhin zu existieren? Das ist die Episode, in der der Film Wirklichkeit wird.

Staffel 2, Folge 4: 11:11 min



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Liv Schulman
Brown, yellow, white and dead. Season 2, Episode 3
2022
23.02.24
Liv Schulman
Zwei Produzenten, eine Künstlerin und ein arbeitsloser Schauspieler tun sich zusammen, um einen Horrorfilm zu drehen. Die Handlung dreht sich um eine Gruppe von Nachbarn, die sich im Keller ihres Hauses zurückziehen, um ein Monster zum Leben zu erwecken. Mit selbstgemachten Kulissen und Kostümen zeigt diese Miniserie den DIY-Geist in seiner reinsten Form. In Arbeits- und Brainstorming-Sitzungen entsteht die männliche Fantasie des perfekten Konsums, aus der ein riesiger Blutegel entsteht, der die Frauen verführt und die Sexualität der Männer infrage stellt. Die Charaktere in dieser Staffel durchleben eine Identitätskrise. Berufliche Veränderungen, Prokrastination und Entropie stehen im Mittelpunkt einer ontologischen Frage: Wie ist es möglich, in diesem Zeitalter extremer Unbehaglichkeit und alternativer Therapien weiterhin zu existieren? In dieser Folge geht es um die Auseinandersetzung mit vergangenen Traumata sowie um Transformation und Charakterentwicklung, um die Reise, etwas Neues zu werden.

Staffel 2, Folge 3: 15:26 min



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Liv Schulman
Brown, yellow, white and dead. Season 2, Episode 2
2022
23.02.24
Liv Schulman
Zwei Produzenten, eine Künstlerin und ein arbeitsloser Schauspieler tun sich zusammen, um einen Horrorfilm zu drehen. Die Handlung dreht sich um eine Gruppe von Nachbarn, die im Keller ihres Hauses ein Monster erschaffen, während sie sich für Homebrewing und Tupperware begeistern. Mit selbstgemachten Kostümen und Kulissen zeigt diese Miniserie den DIY-Geist in seiner reinsten Form. In Arbeits- und Brainstormingtreffen entsteht die Männerfantasie des perfekten Konsums, aus der wiederum ein riesiger Blutegel erwächst, der die Frauen verführt und die Sexualität der Männer infrage stellt. Die Charaktere in dieser Staffel durchleben eine Identitätskrise, geprägt von Berufsumwandlungen, Prokrastination und Entropie. Sie stellen sich die ontologische Frage: Wie kann man in diesem Zeitalter extremer Unbehaglichkeit und alternativer Therapien weiterhin existieren? Die Episode konzentriert sich auf Trauma, Erinnerungen, Flashbacks innerhalb von Flashbacks und berufliche Umorientierung. Was gibt es Neues auf dem liberalen Arbeitsmarkt?

Staffel 2, Folge 2: 15:59 min



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Liv Schulman
Brown, yellow, white and dead. Season 2, Episode 1
2022
23.02.24
Liv Schulman
Zwei Produzenten, ein Künstler und ein arbeitsloser Schauspieler arbeiten zusammen an einem Horrorfilm. Die Handlung dreht sich um eine Gruppe von Nachbarn, die im Keller ihres Hauses ein Monster erschaffen, während sie sich für Selbstgebrautes und Tupperware begeistern. Mit selbstgemachten Kostümen und Kulissen ist die Miniserie ein Beispiel für DIY-Unternehmertum. In Brainstorming-Sitzungen entsteht die Idee eines riesigen Blutsaugers, der die Frauen verführt und die Männer dazu zwingt, ihre Sexualität zu hinterfragen.

In der zweiten Staffel durchleben die Figuren eine Identitätskrise, geprägt von Jobwechseln, Prokrastination und Entropie. Sie stellen sich die ontologische Frage, wie man in einer Zeit des Unbehagens und alternativer Therapien weitermachen kann.

Die erste Folge zeigt das gesamte Team auf einem Parkplatz, bereit, mit den Dreharbeiten für den Blutegelfilm zu beginnen.

Staffel 2, Folge 1: 22:26 min



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Liv Schulman
Brown, yellow, white and dead.
Season 1, Episode 4
2020
16.02.24
Liv Schulman
Zwei Produzenten, eine Künstlerin und ein Schauspieler ohne Job arbeiten gemeinsam an einem Horrorfilm. Eine Gruppe von Nachbarn versteckt sich im Keller ihres Hauses, um ein Monster zum Leben zu erwecken. Mit selbstgemachten Kostümen und Kulissen zeigt diese Miniserie den DIY-Geist. In Brainstorming-Meetings entsteht die Männerfantasie des perfekten Konsums, aus der ein riesiger Blutegel entsteht, der die Frauen verführt und die Sexualität der Männer infrage stellt. In der letzten Episode der ersten Staffel wird das Team beim Testen des Drehbuchs zum Verhängnis.

Staffel 1, Folge 4: 18:49 min



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Liv Schulman
Brown, yellow, white and dead.
Season 1, Episode 3
2020
16.02.24
Liv Schulman
Zwei Produzenten, eine Künstlerin und ein arbeitsloser Schauspieler tun sich zusammen, um einen Horrorfilm zu drehen. In diesem Film zieht eine Gruppe von Nachbarn aus Begeisterung für Homebrewing und Tupperware in den Keller ihres Hauses und erweckt dort ein Monster zum Leben. Mit selbstgemachten Kostümen und Kulissen ist diese Miniserie ein perfektes Beispiel für DIY-Unternehmergeist. In Arbeits- und Brainstormingtreffen entsteht die Männerfantasie des perfekten Konsums, aus der wiederum ein riesiger Blutegel erwächst, der die Frauen verführt und die Sexualität der Männer infrage stellt. Eine Episode über internalisierte Homophobie, die Angst vor Beleidigungen in alphabetischer Reihenfolge und das Auftauchen eines Gaststars.

Staffel 1, Folge 3: 13:29 min



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Liv Schulman
Brown, yellow, white and dead.
Season 1, Episode 2
2020
16.02.24
Liv Schulman
Zwei Produzenten, eine Künstlerin und ein arbeitsloser Schauspieler tun sich zusammen, um einen Horrorfilm zu drehen. In der Geschichte verstecken sich Nachbarn im Keller ihres Hauses, um ein Monster zum Leben zu erwecken, weil sie leidenschaftliche Homebrewing- und Tupperware-Fans sind. Mit selbstgemachten Kostümen und Kulissen ist diese Miniserie ein perfektes Beispiel für DIY-Unternehmergeist. In Arbeits- und Brainstormingtreffen entsteht die Männerfantasie des perfekten Konsums, aus der wiederum ein riesiger Blutegel erwächst, der die Frauen verführt und die Sexualität der Männer infrage stellt. Die Episode thematisiert Mutterschaft, den Widerstand gegen traditionelle Mutterrollen, familiäre Erwartungen, toxische Männlichkeit, Schleim, Rückblenden und Trauma.

Staffel 1, Folge 2: 16:59 min



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Liv Schulman
Brown, yellow, white and dead.
Season 1, Episode 1
2020
16.02.24
Liv Schulman
Zwei Produzenten, eine Künstlerin und ein arbeitsloser Schauspieler tun sich zusammen, um einen Horrorfilm zu drehen. Die Handlung dreht sich um eine Gruppe von Nachbarn, die sich im Keller ihres Wohnhauses versammeln, um ein Monster zum Leben zu erwecken, während sie sich für Homebrewing und Tupperware begeistern. Mit selbstgemachten Kostümen und improvisierten Kulissen verkörpert diese Miniserie den DIY-Geist in Perfektion. In Arbeits- und Brainstorming-Sitzungen entsteht die männliche Fantasie des ultimativen Konsums, aus der schließlich ein riesiger Blutegel hervorgeht, der die Frauen verführt und die Sexualität der Männer in Frage stellt. In der ersten Episode versuchen ein Haustier, ein selbstgedrehter Film, eine Hobby-Produktionsfirma und einige Katzen gemeinsam, einen Film-Pitch zu entwickeln.

Staffel 1, Folge 1: 22:10 min



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